Was sind Rät­sel­spie­le?

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Was sind Rät­sel­spie­le im Inter­net?

Was-sind-RaetselspielePuz­zle­spie­le und Rät­sel­spie­le sind kom­pli­ziert und erwei­tern spie­le­risch Ihre kogni­ti­ven Fähig­kei­ten. Trai­nie­ren Sie Ihre kom­bi­na­to­ri­schen und mathe­ma­ti­schen Fähig­kei­ten oder bewei­sen Sie Ihren Ein­falls­reich­tum, indem Sie span­nen­de Rät­sel lösen – in jedem Fall, wer­den unse­re kos­ten­lo­sen Online­rät­sel immer neue Ver­bin­dun­gen Ihrer Syn­ap­sen erfor­dern und ver­su­chen, Ihr Gehirn zu tes­ten. Neben Ihrer Intel­li­genz brau­chen Sie auch krea­ti­ves Den­ken und Geduld, wenn Sie die Rät­sel schaf­fen wol­len.

Sie suchen Com­pu­ter­spie­le und Rät­sel zum Zeit­ver­treib? Pro­bie­ren Sie nach Belie­ben bekann­te Klas­si­ker oder etwas, das Sie noch nicht ken­nen. Hier fin­den Sie belieb­te Online-Puz­zles in Fül­le und Hül­le.

Was ist die Her­aus­for­de­run­gen bei Online­rät­sel­spie­len

Sie lie­ben es, immer neue Rät­sel zu lösen und sind immer auf der Suche nach den neu­en Her­aus­for­de­run­gen? Quiz­spie­le und Online­rät­sel­spie­le sind sogar ein Segen für unter­be­schäf­tig­te Hirn­akro­ba­ten, denn sie ermög­li­chen Denk- und Rät­sel­spaß 24 Stun­den, rund um die Uhr in allen deren Facet­ten und für alle Alters­grup­pen: Rät­sel­du­el­le, klas­si­sche Quiz­spie­le aus allen Berei­chen, Kreuz­wort­rät­sel, Zah­len­kom­bi­na­tio­nen, Wort­su­che, IQ-Tests und Gedächt­nis­spie­le. Unser Gehirn ist ein denk Mus­kel, den Sie bei Rät­sel­spie­len auf sehr unter­halt­sa­me Wei­se und in jeder Hin­sicht trai­nie­ren kann.

Beach­te hier­zu auch die seriö­sen Gewinn­spie­le wie bei­spiels­wei­se:

Was bedeu­tet, dass die Rät­sel­spie­le Jung und Alt begeis­tern

Sudo­ku-Rät­sel und Kreuz­wort­rät­sel begeis­tern Alt und Jung und wer­den auch nie lang­wei­lig. Wir bie­ten Ihnen Sudo­ku-Rät­sel in ver­schie­de­nen Schwie­rig­keits­gra­den oder das span­nen­de Spiel Mah­jong, mit dem Sie als Anfän­ger oder Fort­ge­schrit­te­ner am meis­ten gewin­nen kön­nen.

Alle Spie­le und Rät­sel sind kos­ten­los und kön­nen ohne Anmel­dung im Inter­net gelöst wer­den, für jeden Rät­sel­be­geis­ter­ten ist etwas dabei. Span­nen­de Unter­hal­tung, amü­san­ter Zeit­ver­treib und Kraft­trai­ning für die grau­en Zel­len, all das bie­ten Ihnen unse­re vie­len Online-Rät­sel­klas­si­ker, Denk­sport­auf­ga­ben, Kar­ten­spie­le und ande­re Mini­spie­le für eine Per­son.

Die Steue­rung der Puz­zle­spie­le hin­ge­gen erfor­dert kei­ne Gehirn­spit­zen­leis­tun­gen. Sie kön­nen ent­we­der die Pfeil­tas­ten auf der Tas­ta­tur ver­wen­den oder pro­blem­los allein mit der Maus arbei­ten. Wenn Sie nicht sogleich ver­ste­hen, was Sie in dem Puz­zle­spiel tun sol­len, ist das kein Pro­blem, denn die Spie­le geben Ihnen anfangs eine kur­ze Ein­füh­rung, an der Sie sich ori­en­tie­ren kön­nen.

Ein Rät­sel ist eine Auf­ga­be, die durch Den­ken gelöst wer­den muss. Rät­sel kön­nen dem Zeit­ver­treib, der Unter­hal­tung und der Bil­dung des Rät­sel­lö­sers die­nen. Ihre Lösung wird teil­wei­se durch irre­füh­ren­de, mehr­deu­ti­ge Anga­ben erschwert. Schwie­rig zu lösen­de Rät­sel wer­den redens­art­lich auch als Knack­nuss oder Kopf­nuss bezeich­net, da sie einer Nuss ähn­lich „schwer zu kna­cken“ sind. Gele­gent­lich wer­den auch Rät­sel gestellt, die kei­ne Lösung besit­zen. Ziel sol­cher Rät­sel ist es meis­tens, den Rater zu fop­pen.

Zu einem Rät­sel­wett­kampf, bei dem vor allem das Wis­sen zählt, wur­de vor allem das Quiz. Mit dem Inter­net ent­stan­den auch etli­che, teil­wei­se sehr schwie­ri­ge Online-Rät­sel, bei denen oft auch die Ant­wor­ten im Web recher­chiert wer­den müs­sen. Die Art der Auf­ga­ben ist recht unter­schied­lich. Lösun­gen sind im Web oft unter dem Begriff „Cheats“ zu fin­den.

Geschich­te

Bei fast allen Völ­kern und Kul­tu­ren fin­det man bereits in ältes­ten Über­lie­fe­run­gen eine Rät­sel­dich­tung. Sie tritt sowohl in der älte­ren Form des nicht errat­ba­ren Rät­sels (reli­giö­se oder phi­lo­so­phi­sche Deu­tun­gen und Pro­phe­zei­un­gen) als auch spä­ter in der errat­ba­ren (eher der Unter­hal­tung und dem Spie­le die­nen­den) Ver­si­on auf.[1]

Das Wort selbst erlang­te durch die Luther­bi­bel gemein­sprach­li­che Bedeu­tung und ist seit dem 16. Jahr­hun­dert als rœt­sel bezeugt. Es stammt vom Verb raten im Sin­ne von erra­ten, deu­ten und ist auch im eng­li­schen Verb to read zu fin­den, was ursprüng­lich Runen deu­ten bedeu­te­te. Aus etwa der­sel­ben Zeit stammt auch mit dem Straß­bur­ger Rät­sel­buch das ers­te im deutsch­spra­chi­gen Raum bekann­te gedruck­te Rät­sel­buch. Es erschien erst­mals etwa um das Jahr 1500/​1505.

Die ältes­ten doku­men­tier­ten Rät­sel stam­men von einer Ton­ta­fel aus dem alt-sume­ri­schen Lag­asch (ca. 2350 v. Chr.). Es wer­den Fra­gen der fol­gen­den Art auf­ge­lis­tet: „sein Kanal ist a, sein Gott ist b, sein Fisch ist c, sei­ne Schlan­ge ist d. Gesucht wird nach einer Stadt, die am Kanal a liegt, deren Stadtgott/​göttin b ist und die die Sym­bol­tie­re c und d hat.“[2] Wei­te­re Rät­sel ver­schie­de­ner Art fin­den sich in der sume­ri­schen und etwas sel­te­ner in der akka­di­schen Lite­ra­tur Meso­po­ta­mi­ens.[3] Das ältes­te Rät­sel aus Ägyp­ten ist auf einer Papy­rus­rol­le ver­zeich­net, die im Jah­re 1858 in Luxor von dem schot­ti­schen Ägyp­to­lo­gen Alex­an­der Hen­ry Rhind erwor­ben wur­de, dem spä­ter nach ihm benann­ten Papy­rus Rhind. Der Ver­fas­ser die­ser Papy­rus­rol­le trug den Namen Ahmes (auch Ahmo­se). Das Doku­ment selbst ent­stand um 1550 v. Chr. In einer Notiz am Ran­de merkt der Ver­fas­ser an, dass er aus einer ande­ren – wahr­schein­lich über zwei Jahr­hun­der­te älte­ren – Quel­le abge­schrie­ben habe, womit das Rät­sel über 3800 Jah­re alt sein dürf­te. Die heu­te im Bri­tish Muse­um auf­be­wahr­te Schrift­rol­le gibt die auch als Kat­zen-und-Mäu­se-Rät­sel bekannt gewor­de­ne (79.) Auf­ga­be an: „Es gibt sie­ben Häu­ser, in jedem Haus woh­nen sie­ben Kat­zen. Jede Kat­ze fängt sie­ben Mäu­se, von denen jede sie­ben Korn­äh­ren gefres­sen hat. In jeder Ähre sind sie­ben Samen.“[4] Die Anzahl der hier­bei invol­vier­ten Objek­te ist .

Der israe­li­ti­sche König Salo­mo und Hiram von Tyros tra­ten in einen Rät­sel­wett­streit, den Hiram nach Fla­vi­us Jose­phus[5] durch die Hil­fe von Abde­mon gewann.

In der grie­chi­schen Sagen­welt bringt die Sphinx alle Rei­sen­den auf dem Weg nach The­ben um, die ihr Rät­sel nicht lösen kön­nen: „Es ist am Mor­gen vier­fü­ßig, am Mit­tag zwei­fü­ßig, am Abend drei­fü­ßig. Von allen Geschöp­fen wech­selt es allein in der Zahl sei­ner Füße; aber eben, wenn es die meis­ten Füße bewegt, sind Kraft und Schnel­lig­keit bei ihm am gerings­ten.“ Ödi­pus weiß die Ant­wort (der Mensch), wor­auf­hin die Sphinx stirbt und der Held die ver­wit­we­te Köni­gin hei­ra­tet (die, wie sich spä­ter her­aus­stellt, sei­ne eige­ne Mut­ter ist).[6]

In der anti­ken latei­ni­schen Lite­ra­tur sind kaum Rät­sel über­lie­fert. Erst aus der Spät­an­ti­ken ist die Rät­sel­samm­lung des Sym­pho­si­us über­lie­fert. An ihr gehen die Ber­ner Rät­sel (7. Jahr­hun­dert) zurück.[7]

Rät­sel­ty­pen

Lös­bar

Die Arten der lös­ba­ren Rät­sel wer­den all­ge­mein als die ech­ten Rät­sel betrach­tet. Hier spie­len kei­ne mys­ti­zie­ren­den oder magi­schen Ele­men­te eine Rol­le, es zäh­len aus­schließ­lich Ver­stand und Gewitzt­heit. So hat Homer in sei­nen Epen meh­re­re Rät­sel ein­ge­floch­ten, und auch die nor­di­schen Lie­der ken­nen jenes Erzähl- und Span­nungs­ele­ment. Im Mit­tel­al­ter gibt es die zahl­rei­chen Mär­chen von den klu­gen Rät­sel­lö­sern wie in Grimms Die klu­ge Bau­ern­toch­ter, der vom König auf­ge­ge­ben wird: „Komm zu mir, nicht geklei­det, nicht nackend, nicht gerit­ten, nicht gefah­ren, nicht in dem Weg, nicht außer dem Weg, und wenn du das kannst, will ich dich hei­ra­ten.“[8] Die Rät­sel­dich­tun­gen des Bie­der­mei­er und der Spät­ro­man­tik wur­den vor allem durch Schil­lers Bear­bei­tung des Turan­dot-Stof­fes aus­ge­löst, bei der die Prin­zes­sin jeden Bewer­ber töten lässt, der ihre Rät­sel nicht besteht.

Unlös­bar

Das unlös­ba­re Rät­sel, eher als ein Mys­te­ri­um zu ver­ste­hen, hat magi­sche und kul­ti­sche Ele­men­te und dient dazu, den „Wis­sen­den“ als Mit­glied eines Sozi­al­ver­ban­des oder einer Kult­ge­mein­schaft aus­zu­wei­sen. Dies fand sich bereits bei der Pries­ter­initia­ti­on der wedi­schen Reli­gio­nen Indi­ens, als auch spä­ter in den Fra­ge­bü­chern mit theo­lo­gi­schem und phi­lo­so­phi­schem Inhalt, den Kate­chis­men.

Eine Beson­der­heit des unlös­ba­ren Rät­sels fin­det sich dort, wo es auf einem indi­vi­du­el­len Erleb­nis beruht, das nur der Rät­sel­stel­ler selbst kennt. Hier ist als Bei­spiel Sim­sons Hoch­zeit, aus dem Buch der Rich­ter (Ri 14,1–20 EU) zu nen­nen. Des­sen Fra­ge an die Ver­wand­ten sei­ner Frau, „Vom Fres­ser kommt Spei­se, vom Star­ken kommt Süßes“, konn­te nur er selbst wis­sen (Lösung).[9] Auch die Hals­lö­sungs­rät­sel, in denen ein zum Tode Ver­ur­teil­ter sei­nen Rich­tern ein (für die­se) unlös­ba­res Rät­sel auf­gibt, gehö­ren in die­se Kate­go­rie.

Wei­te­re

In den Natur­wis­sen­schaf­ten sind Rät­sel bekannt, zu denen eine Lösung noch nicht gefun­den wur­de. Bei sol­chen Rät­seln sind über die Unter­schei­dung „lös­bar“ oder „unlös­bar“ hin­aus wei­te­re Typ­zu­ord­nun­gen denk­bar, wenn bei der For­mu­lie­rung des Rät­sels von fal­schen Vor­aus­set­zun­gen oder unzu­tref­fen­den Rand­be­din­gun­gen aus­ge­gan­gen wur­de. Spä­te­re Lösun­gen die­ser Rät­sel füh­ren dann auch zu einer Kor­rek­tur der ursprüng­li­chen For­mu­lie­rung, so bei­spiels­wei­se der Fra­ge „War­um dreht sich die Son­ne um die Erde?“

Rät­sel­for­men

Text­ba­sier­te Rät­sel

Die in Vers oder Pro­sa vor­lie­gen­den Tex­te wer­fen Fra­gen auf, die nicht beant­wor­tet wer­den. Dabei erscheint das zu Erfra­gen­de in voll­stän­di­ger Ver­schlüs­se­lung, deren Bild­be­reich (wie in der Alle­go­rie) auf­lös­bar sein muss. Aus die­sem Grund kön­nen Rät­sel als umge­kehr­te Defi­ni­tio­nen betrach­tet wer­den.[10] Zu die­ser Gat­tung gehö­ren Kreuz­wort­rät­sel, Sil­ben­rät­sel, Rös­sel­sprung, Spi­ral­rät­sel sowie Wort­rät­sel (Umschrei­bung eines ein­zel­nen Ziel­be­griffs) wie Ana­gramm, Palin­drom, Homo­nym und Rät­sel, bei denen Buch­sta­ben durch Zif­fern ersetzt sind (Arith­mo­griph).

Rät­sel­ge­dich­te

Rät­sel­ge­dich­te oder auch lite­ra­ri­sche Rät­sel sind eine sehr alte, volks­tüm­li­che lite­ra­ri­sche Form. Eini­ge die­ser Rät­sel gehen auf münd­li­che Über­lie­fe­rung zurück oder stam­men aus der Früh­zeit der Schrift. Auch Ora­kel­sprü­che gehör­ten häu­fig zu jenen Rät­seln. Die dra­ma­ti­schen Dich­ter und Lyri­ker der Anti­ke misch­ten gern rät­sel­ar­ti­ge Aus­sprü­che in ihre Dich­tun­gen ein. Bekannt ist das von Ödi­pus gelös­te Rät­sel der Sphinx. Eine wei­te­re Aus­bil­dung hat das Rät­sel im 18. und 19. Jahr­hun­dert erhal­ten, wo man ihm durch die poe­ti­sche Form grö­ße­ren Reiz zu geben such­te. Durch poe­ti­schen Gehalt und For­men­schön­heit ragen Schil­lers bekann­te Rät­sel in der Turan­dot her­vor. Mehr durch Humor oder durch Witz und Scharf­sinn aus­ge­zeich­net sind die Rät­sel von Johann Peter Hebel und Fried­rich Schlei­er­ma­cher, fer­ner von Wil­helm Hauff, Franz Bren­ta­no und Otto Suter­meis­ter.

Kin­der­rät­sel

Kin­der­rät­sel, auch Rät­sel­fra­gen, las­sen sich als gesun­ke­ne „nor­ma­le“ Rät­sel auf­fas­sen.

Bei­spie­le
  • Was hängt an der Wand, hat den Rücken ver­brannt? (Die Brat­pfan­ne)
  • Was hängt an der Wand, gibt jedem die Hand? (Das Hand­tuch)
  • Oder als Über­gang zur Scherz­fra­ge: Was hängt an der Wand, macht tick tack und wenn’s run­ter­fällt, ist die Uhr kaputt? (Die Wand­uhr)

Immer wie­der haben Schrift­stel­ler die­se Form des Rät­sels auf­ge­grif­fen. So gibt es Rät­sel von Goe­the, Schil­ler, Arnim, Edgar All­an Poe und Grill­par­zer. Der Alt­phi­lo­lo­ge Tol­ki­en bezieht sich auf die­se alte Tra­di­ti­on, wenn er in sei­nen Wer­ken das Rät­sel zur belieb­tes­ten Lite­ra­tur­form der Hob­bits wie auch von Gol­lum macht.

Ein Rät­sel aus der Lite­ra­tur von Goe­the:

Ein Bru­der ist’s von vie­len Brü­dern,
in allem ihnen völ­lig gleich,
ein nötig Glied von vie­len Glie­dern
in eines gro­ßen Vaters Reich;
jedoch erblickt man ihn nur sel­ten,
fast, wie ein ein­ge­schob­nes Kind;
die ande­ren las­sen ihn nur gel­ten
da, wo sie unver­mö­gend sind.
 (Lösung auf der Dis­kus­si­ons­sei­te)

Denk­sport

Die fol­gen­den Berei­che wer­den oft als Denk­sport­auf­ga­ben bezeich­net.

Logi­k­rät­sel (Neun-Punk­te-Pro­blem); Auf­ga­be: Alle Qua­dra­te sind in einem Zug durch genau 4 gera­de Lini­en zu ver­bin­den
Lösung (Sind die Qua­dra­te wirk­lich als Qua­dra­te und nicht nur als Punk­te defi­niert, ist es auch mit drei Lini­en mög­lich, indem man sie fast par­al­lel zeich­net.)

Rät­sel, bei denen aus der Ver­bin­dung vor­ge­ge­be­ner Punk­te ein Bild ent­steht – Punk­te­bil­der oder Punkt-zu-Punkt Bil­der genannt – unter­schied­li­cher Schwie­rig­keits­gra­de die­nen der För­de­rung von Kin­dern im Kin­der­gar­ten- und Schul­al­ter oder der Unter­hal­tung von Erwach­se­nen.

Sie­he auch

Web­links

Com­mons: Rät­sel – Samm­lung von Bil­dern, Vide­os und Audio­da­tei­en
Wik­tio­na­ry: Rät­sel – Bedeu­tungs­er­klä­run­gen, Wort­her­kunft, Syn­ony­me, Über­set­zun­gen
Wikis­our­ce: Rät­sel – Quel­len und Voll­tex­te

Lite­ra­tur

Ein­zel­nach­wei­se

  1. dtv-Lexi­kon, Band 15, S. 58, Mün­chen 1976, ISBN 3-423-03065-8
  2. Robert Biggs, Jour­nal of Near Eas­tern Stu­dies 32 (1973) 26–33.
  3. Real­le­xi­kon der Assy­rio­lo­gie Band 11, S. 224, Berlin/​New York 2007, ISBN 978-3-11-019544-6.
  4. Die Fund­gru­be für Denk­sport und Rät­sel (Memen­to vom 3. Novem­ber 2007 im Inter­net Archi­ve)
  5. Jüdi­sche Alter­tü­mer 8, 5
  6. Gus­tav Schwab: Ödi­pus in The­ben, hei­ra­tet sei­ne Mut­ter im Pro­jekt Guten­berg-DE
  7. Kon­rat Zieg­ler: Rät­sel. In: Der Klei­ne Pau­ly, Bd. 4. dtv, Mün­chen 1972, Sp. 1333 f.
  8. Die klu­ge Bau­ern­toch­ter KHM 94 (1857), maerchenlexikon.de
  9. Bibel-Online.net. Abge­ru­fen am 25. Okto­ber 2022.
  10. Metz­ler, Lexi­kon Lite­ra­tur, Rät­sel, S. 627, Wei­mar, 2007
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