Die SKL ist die "S√ľd¬≠deut¬≠sche Klas¬≠sen¬≠lot¬≠te¬≠rie", sie wur¬≠den 1947 als Staats¬≠lot¬≠te¬≠rie gegr√ľn¬≠det und 2012 als Staats¬≠lot¬≠te¬≠rie auf¬≠ge¬≠l√∂st. Als Nach¬≠fol¬≠ge¬≠or¬≠ga¬≠ni¬≠sa¬≠ti¬≠on wur¬≠de die GKL (Gemein¬≠sa¬≠me Klas¬≠sen¬≠lot¬≠te¬≠rie der L√§n¬≠der) gegr√ľn¬≠det, wel¬≠che seit¬≠her das Ange¬≠bot und den Namen unver¬≠√§n¬≠dert fort¬≠f√ľhrt. Das Ange¬≠bot und die Durch¬≠f√ľh¬≠rung der Lot¬≠te¬≠rie ste¬≠hen voll¬≠um¬≠f√§ng¬≠lich unter staat¬≠li¬≠cher Auf¬≠sicht. (Sie¬≠he dazu auch auf Wiki¬≠pe¬≠dia.)

Gewinn­spie­le und Gewinn­spiel­teil­nah­me

Im Gegen¬≠satz zu gew√∂hn¬≠li¬≠chen Lot¬≠to¬≠an¬≠ge¬≠bo¬≠ten sind kei¬≠ne Ein¬≠schr√§n¬≠kun¬≠gen hin¬≠sicht¬≠lich des Wohn¬≠or¬≠tes vor¬≠han¬≠den, sodass grund¬≠s√§tz¬≠lich von √ľber¬≠all an den Lot¬≠to¬≠ge¬≠winn¬≠spie¬≠len der S√ľd¬≠deut¬≠schen Klas¬≠sen¬≠lot¬≠te¬≠rie teil¬≠ge¬≠nom¬≠men wer¬≠den kann. Dies, obwohl nur Lot¬≠te¬≠rie-Lose von den staat¬≠lich zuge¬≠las¬≠se¬≠nen Lot¬≠te¬≠rien ver¬≠trie¬≠ben wer¬≠den. Bei staat¬≠li¬≠chen Lot¬≠te¬≠rie¬≠an¬≠ge¬≠bo¬≠ten ist n√§m¬≠lich f√ľr die zul√§s¬≠si¬≠ge Teil¬≠nah¬≠me der Wohn¬≠ort ent¬≠schei¬≠dend.

Eine Teil­nah­me kann zwei­mal jähr­lich erfol­gen, da die Lot­te­rien zum 1. Juni und zum 1. Dezem­ber hin star­ten. Eine Lot­te­rie dau­ert immer maxi­mal sechs Mona­te und besteht aus sechs Spiel­ab­schnit­ten, die monats­wei­se auf­ge­teilt sind. Die­se Unter­tei­lun­gen des Spiels nach Mona­ten wer­den als Klas­sen bezeich­net.

Beim Los¬≠kauf kann aus¬≠ge¬≠w√§hlt wer¬≠den, f√ľr wel¬≠chen Zeit¬≠raum die¬≠ses Los gekauft wird, je l√§n¬≠ger dies bereits im Vor¬≠feld gekauft wird, des¬≠to g√ľns¬≠ti¬≠ger ist der zu zah¬≠len¬≠de Preis. Eine Teil¬≠nah¬≠me muss min¬≠des¬≠tens einen Monat dau¬≠ern, da kein k√ľr¬≠zer g√ľl¬≠ti¬≠ges Los gekauft wer¬≠den kann.

Auf¬≠grund der Spiel¬≠dau¬≠er und der sich erge¬≠be¬≠nen Klas¬≠sen wird die H√∂he und Anzahl der Gewin¬≠ne garan¬≠tiert. Die Teil¬≠nah¬≠me¬≠be¬≠din¬≠gun¬≠gen der S√ľd¬≠deut¬≠schen Klas¬≠sen¬≠lot¬≠te¬≠rie sind den Amt¬≠li¬≠chen Lot¬≠te¬≠rie¬≠be¬≠stim¬≠mun¬≠gen (ALB) zu ent¬≠neh¬≠men, durch die¬≠se ist gere¬≠gelt, dass eine Lot¬≠te¬≠rie sechs Mona¬≠te andau¬≠ert und die Losauf¬≠la¬≠ge drei Mil¬≠lio¬≠nen Los¬≠num¬≠mern zu beinhal¬≠ten hat.

Los­ver­fah­ren der SKL

Die Losun¬≠gen erfol¬≠gen t√§g¬≠lich und in jeder Klas¬≠se. Der h√∂chst¬≠m√∂g¬≠li¬≠che Gewinn ist auf 16 Mil¬≠lio¬≠nen Euro gede¬≠ckelt. Die Teil¬≠nah¬≠me¬≠be¬≠rech¬≠ti¬≠gung erfolgt durch den Kauf eines Loses oder eines Teil¬≠lo¬≠ses und durch die auf¬≠ge¬≠druck¬≠te Los¬≠num¬≠mer. Mit dem Los wird in den ver¬≠schie¬≠de¬≠nen Gewinn¬≠klas¬≠sen teil¬≠ge¬≠nom¬≠men, die¬≠se wei¬≠sen unter¬≠schied¬≠lich hohe Gewin¬≠ne auf; nach die¬≠sen rich¬≠tet sich auch der Preis des Loses. Per Zufalls¬≠prin¬≠zip wer¬≠den die Los¬≠num¬≠mern gezo¬≠gen, dadurch erge¬≠ben sich anhand der Gewinn¬≠klas¬≠se zwi¬≠schen ein und sie¬≠ben¬≠stel¬≠li¬≠ge Gewinn¬≠zah¬≠len. Wenn die gezo¬≠ge¬≠ne Gewinn¬≠zahl mit den End¬≠zif¬≠fern der Los¬≠num¬≠mer voll oder teil¬≠wei¬≠se √ľber¬≠ein¬≠stimmt, liegt ein Gewinn vor. Je mehr Zif¬≠fern √ľber¬≠ein¬≠stim¬≠men, des¬≠to h√∂her ist der Gewinn.

Die S√ľd¬≠deut¬≠sche Klas¬≠sen¬≠lot¬≠te¬≠rie basiert auf dem Prin¬≠zip der End¬≠zif¬≠fern¬≠lot¬≠te¬≠rie. Auf¬≠grund der t√§g¬≠li¬≠chen Zie¬≠hun¬≠gen, den ver¬≠schie¬≠de¬≠nen Klas¬≠sen und der lan¬≠gen Lauf¬≠zeit von maxi¬≠mal sechs Mona¬≠ten ergibt sich eine rela¬≠tiv hohe Gewinn¬≠chan¬≠ce.